Tea fondada – Sdratsch Weiss-Kiwi

CHF 45.00

Ca. 35 x 35 cm
100% Baumwolle
Weiss-Kiwi (Hellgrün)

Der absolute Liebling von vielen!

«Ist es nicht schade, ein so schönes Produkt als Abwaschlappen zu benützen?» Das werden wir oft gefragt. Wir sind der Meinung – nein. Die Küchenarbeit mit einem praktischen und zugleich schönen Lappen zu erledigen, ist einfach toll.

Schon kurz nach seiner Einführung hat sich unser Sdratsch «Tea fondada» zum Liebling vieler Kundinnen und Kunden gemausert. Er sieht nicht nur hübsch aus, er ist auch fantastisch im Gebrauch. Mit seinen 35 x 35 cm liegt er gut in der Hand und dank der hochwertigen Baumwolle ist er sehr saugstark. Die Garndicke und das Web-Muster – das übrigens auf beiden Seiten schön aussieht – machen aus diesem Sdratsch einen nützlichen und fröhlichen Gebrauchsgegenstand für Küche und Haushalt.

Auch hier haben wir die Details gepflegt: Der Saum ist zweifarbig, abwechslungsweise ein Schuss weiss und ein Schuss farbig. Typisch Tessanda! Deshalb, und weil er wie anno dazumal von Hand in der Tessanda gewoben wird, eignet er sich bestens als Geschenk oder Mitbringsel.

Der «Tea fondada»-Sdratsch gibt es in vielen Farben, farblich abgestimmt auf unsere Küchen- und Gästetücher.

Wir sind uns ganz sicher: Auch Sie geben ihn nicht mehr aus der Hand!

 

Ein Plus
Wussten Sie, dass unser Sdratsch auch nach tagelangem Gebrauch in der Küche nicht schlecht riecht? Garantiert. Probieren Sie es aus, Sie werden begeistert sein.

 

Waschen
In der Waschmaschine bei 60°.

 

Die Legende
Tea Fondada ist ein kleiner mystischer Teich im wunderschönen Val Mora, das zum Val Müstair gehört.

Vor vielen, vielen Jahren wandert ein Fremder durch das Val Mora. Müde, krank und hungrig begegnet er auf einer der Alpen einem Senn und bittet ihn um Hilfe. Der böse, unfreundliche Senn schickt den Fremden jedoch schnurstracks fort und ruft ihm wild gestikulierend noch wüste Schimpfwörter nach.

Geschwächt geht der Fremde weiter. Alsbald trifft er auf einen Hirten inmitten seiner Herde. Dieser erbarmt sich des ausgehungerten, geplagten Männleins. Grosszügig teilt er mit ihm seinen Imbiss, den er bei sich trägt. Der Fremde bedankt sich höflich für Speis und Gastlichkeit. Ausgeruht und gestärkt macht er sich bald wieder auf den Weg.

Nach ein paar Schritten hält der Fremde an und dreht sich Richtung des rüpelhaften Sennen um, dem er zuerst begegnet ist. Er verflucht den bösen Mann und seine Alp. Kaum hat er seinen Fluch ausgesprochen, bricht die Erde mit Getöse ein. Alp und Senn sind vom Erdboden verschluckt worden! Übrig bleibt nur noch eine Senkung mit einem kleinen hübschen Teich.

Bei dunkel-düsterem Wetter kann man noch heute beim Teich den Senn hören, wir er in der Tiefe des Tea fondada sein Käsekessi bürstet und putzt.

 

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