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Medienspiegel

Wohnrevue_Viele Wege führen nach Chur_Oktober 2019

mamicheck.ch _Val Müstair – Ein Tal zum Verlieben_Juli 2019

Coop Zeitung_1400 % Herzblut_9. Juli 2019_

Migros Magazin_Tessanda_Und sie weben noch immer_8. Juli 2019

La Quotidiana_60 Jahre chasa tessanda_5 lügl 2019

Engiadina_60 Jahre chasa tessanda_5 lügl 2019

Jau sun Biosfera Sommeredition 2019

Unternehmerzeitung – Marke des Monats, 04/2019: 100% Herzblut

Südostschweiz_Graubünden: Kurz und knackig_4.3.2019

terra Grischuna 3/19: Tessanda stellt sich neu auf

Engadiner Post_Müdamaint illa Gestiun da la Tessanda_4.3.2019

RTR_Telesguard_4. März 2019 

Marmite_Stoff für die Ewigkeit_März 2019

Mas-chalch_Ausnahmezustand_Möller_März 2019

Mit dem Webstuhl per Du_Januar 2019

active & live_Val_Muestair_Januar 2019

Graubünden Exclusiv_Zwischen Schuss und Kette_Dezember 2018

Das Einfamilienhaus_Wenns knattert und knarrt_0518

BIANCO Tessanda-Teppich_Sommer 2018

Engadiner Post_Die Täler bilden das Rückgrat der Schweiz_12. Juli 2018

Posta Ladina_Grondas visitas in onur_10. Juli 2018

RTR_SVSM-Award_Nominaziuns per «Tessanda Val Müstair» e «Guarda!»_9. Juli 2018

Südostschweiz: Zwei Bündner sind für Marketing-Award nominiert_9. Juli 2018

La Quotidiana_Cassis e Rathgeb sco giasts d’onur in Val Müstair_9. Juli 2018

Südostschweiz_Bundesrat Cassis macht den Münstertalern Mut_online_9. Juli 2018

Südostschweiz_IC macht den Münstertalern Mut_Print_20180709

RTR_Festa da giubileum „90 ons Tessanda Val Müstair“_8. Juli 2018

Südostschweiz_Der Bundesrat zu Besuch im Val Müstair_8. Juli 2018

Südostschweiz_Bundesrat Cassis: Es gibt keine Peripherie_8. Juli 2018

Südostschweiz_Die Tessanda Val Müstair feiert – und ein Bundesrat feiert mit_Print_5. Juli 2018

RTR_Tessanda Val Müstair – la fidanza è turnada_6. Juli 2018

Südostschweiz_Altes Kunsthandwerk ganz gross: Tessanda feiert Jubiläum_5. Juli 2018

Schweizer Illustrierte_Das schönste Dorf der Schweiz_Juli 2018

Textilforum_In Aufbruchstimmung_3/18

 

 

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Medienmitteilungen

 

Führungswechsel in der Handweberei Tessanda

Sta. Maria V.M., den 4. März 2019.Der Geschäftsgang der Manufactura Tessanda Val Müstair stimmt den Stiftungsrat zuversichtlich. Damit die 2018 begonnen Erneuerungsarbeiten weiter entwickelt und das Bestehen der Tessanda nachhaltig gesichert werden können, wird Maya Repele als Präsidentin des Stiftungsrats zurücktreten und die operative Geschäftsleitung der Handweberei übernehmen.

Die im 2018 eingeführte Neupositionierung der Marke Tessanda, die eingeleiteten Sortiments-anpassungen und die Verbesserungen in den internen Prozessen zeigen positive Auswirkungen. Die Handweberei kann auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2018 zurückblicken. Das stimmt für die Zukunft zuversichtlich – auch wenn noch grosse Herausforderungen gemeistert werden wollen. Auch die Mitarbeiterinnen haben einen grossen Beitrag an den Fortschritt der Tessanda geleistet.

Die Stiftungsratsmitglieder waren in diesem Turnaround-Jahr besonders stark gefordert und haben mit einem ausserordentlich hohen Einsatz die Tessanda erneuert. Ihre ehrenamtliche Arbeits-leistung ist aber so nicht durchzuhalten. Der Stiftungsrat hat sich deshalb für eine neue Struktur entschieden, die ein langfristiges Gedeihen der Tessanda ermöglicht.

Maya Repele wird als Präsidentin des Stiftungsrats zurücktreten und ab sofort neu als Delegierte des Stiftungsrats und operative Geschäftsleiterin für die Tessanda tätig sein. Sie verlegt dafür ihren Wohnsitz in die Val Müstair. Die Nachfolgeregelung für das Präsidium ist im Gange. Maya Repele ist sich der grossen Verantwortung bewusst und freut sich, sich zusammen mit den Mitarbeiterinnen und dem Stiftungsrat weiterhin für die Weiterentwicklung der Tessanda einzusetzen.

Sonja Cazin, Stiftungsrätin seit Frühling 2017, ist überzeugt: „Es ist ein Glücksfall, dass sich Maya vollberuflich für die Tessanda einsetzen will. Nur so können wir das Bestehen unserer Tessanda nachhaltig sichern.“ Alle Stiftungsräte bleiben mit Überzeugung an Bord. Mit Rat und Tat setzen sie sich weiterhin für den über 90-jährigen Traditionsbetrieb und das wichtige und wertvolle Kulturgut in der Val Müstair ein.

 

Müdamaint illa gestiun da la Tessanda

Sta. Maria V.M., als 4 marz 2019.  La gestiun da la Manufactura Tessanda Val Müstair renda al Cussagl da fundaziun optimistic. Per cha las lavuors innovativas possan proseguir inavant e l’existenza da la Tessanda saja sgürada eir pel avegnir as retira Maya Repele sco presidenta dal Cussagl da fundaziun e surpiglia la gestiun da la Tessanda.

La nouva posiziun da la marca Tessanda, introdütta dal 2018, ils adattamaints dals sortimaints e’ls amegldramaints i’ls process interns muossan consequenzas positivas. La Tessanda po guardar inavo sün ün on da gestiun 2018 allegraivel. Quai dà curaschi pel avegnir – eir schi sun da maistrar amo grondas sfidas.  Eir las collavuraturas han praistà üna gronda contribuziun al svilup da la Tessanda.

Ils commembers dal Cussagl da fundaziun sun stats dumandats specialmaing in quist on turbulent ed han renovà la Tessanda cun ün ingaschamaint extraordinari. Lur lavur onuraria nun es in quista maniera da suportar. Perquai s’ha il Cussagl da fundaziun decis per üna nouva structura chi garantischa ün avegnir perdüraivel da la Tessanda.

Maya Repele as retira sco presidenta dal Cussagl da fundaziun ed es a partir da dalunga nouva delegiada dal Cussagl da fundaziun e manadra operativa da la Tessanda. Ella piglia perquai domicil in Val Müstair. La successiun pel presidi es in preparaziun. Maya Repele as es consciainta da la gronda respunsabilità chi tilla spetta e s’allegra da pudair s’ingaschar inavant, insembel cullas collavuraturas e’l Cussagl da fundaziun, a bön da la Tessanda.

Sonja Caziun, commembra dal Cussagl da fundaziun daspö prümavaira 2017, es persvasa: „Id es ün cas da furtüna cha Maya voul s’ingaschar plainamaing a favur da la Tessanda. Be uschè pudaina sgürar l’avegnir da nossa Tessanda in möd persistent“. Tuot ils commembers dal Cussagl da fundaziun restan cun presvasiun a bord. Els s’ingaschan inavant cun fats e cussagls  pel mantegnimaint dal manaschi tradiziunal da 90 ons e l’important bain cultural da la Val Müstair.

 

 

90 Jahre Jubiläum der Handweberei Tessanda Val Müstair: Bundesrat Ignazio Cassis feiert als Ehrengast mit den Handweberinnen.

Am 7. Juli 2018 feiert die Handweberei Tessanda ihr 90-jähriges Jubiläum. Hohe Besuche aus Bern und Chur haben sich angemeldet: die Tessanda und das ganze Val Müstair freuen sich auf Bundesrat Ignazio Cassis und Regierungsrat Christian Rathgeb.Es klappert, es kracht und knarrt in den Webräumen der Tessanda. Die lauten Klänge geben den Rhythmus der Handarbeit an den traditionellen Webstühlen an. Heute genau so wie vor 90 Jahren. Eindrücke des Handwebens, die unter die Haut gehen.1928 wurde die Manufactura Tessanda in Sta. Maria Val Müstair gegründet. Ziel war, das Handwerk im Tal zu erhalten und den Münstertaler Bäuerinnen ein eigenes Einkommen zu ermöglichen – diese Mission gilt heute noch.
Die Tessanda war in den ersten Jahrzehnten ihrer Geschichte eine Webstube wie viele andere auch. Aber nur sehr wenige haben überlebt. Heute ist die Tessanda mit zwölf Teilzeitmitarbeiter- innen eine der wenig übriggebliebenen grossen Handwebereien der Schweiz und ein wichtiges Kulturgut des Tals. Sie macht das traditionelle Handwerk für Gäste und Einheimische erlebbar – ein zentrales Angebot des Val Müstair.
Am 7. Juli 2018 feiert die Handweberei Tessanda ihr 90 Jahre Jubiläum. Die Freude und Überraschung war riesig, als die Zusage aus Bern eingetroffen ist: Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenös- sischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, hat die Einladung der Tessanda angenommen. Als Ehrengast wird Bundesrat Cassis an der Jubiläumsfeier sprechen und sich davor in der Tessanda das Handweben erklären lassen.
Wenn ein Bundesrat ins Val Müstair reist, dürfen die kantonalen und lokalen Behörden nicht fehlen: Regierungsrat Dr. Christian Rathgeb wird die Regierung aus Chur, Gemeindepräsident Rico Lamprecht die Gemeinde Val Müstair offiziell an der Tessanda-Feier vertreten. Zur Jubiläumsfeier werden nebst den ehemaligen Weberinnen und Stiftungsräten auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft, Behörden und Politik von nah und fern erwartet – rund 240 Gäste haben sich angemeldet.
Die Medienvertreter sind an die Jubiläumsfeier und das anschliessende Treffen mit der Bevölkerung bei Kaffee, Kuchen und Attraktionen herzlich eingeladen.

Samstag 7. Juli 2018, Scoula, Chasatschas 119, 7536 Sta. Maria V.M. 14.30 – 15.45 Jubiläumsfeier 15.45 – 17.45 Kaffee und Kuchen im Freien mit der Bevölkerung, Attraktionen

Stiftung Manufactura Tessanda Val Müstair

Die aktuellen Stiftungsräte haben im Frühling/Sommer 2017 neu die Verantwortung für die Handweberei Tessanda übernommen. Sie haben zügig umfassende Erneuerungsarbeiten in Gang gebracht. Denn Tradition und ein rares Kunsthandwerk reichen nicht mehr aus, um in den hart umkämpften Märkten bestehen zu können. Rechtzeitig zum 90 Jahre Jubiläum hat sich deshalb die Tessanda ein frisches Kleid zugelegt, um neue und jüngere Kundinnen und Kunden von der Einzigartigkeit ihrer handgewobenen Textilien zu begeistern. Das Corporate Design ist im Frühling 2018 komplett erneuert und das Marketing neu ausgerichtet worden, auch die Produkte und das Sortiment erfahren in den kommenden Monaten eine gründliche Überarbeitung. Ende Mai konnte die neue Website mit Webshop online geschalten werden. Bei der Tessanda weben ausgebildete Weberinnen und Gewebegestalterinnen hochwertige Textilien auf ihren teilweise über hundert Jahre alten Webstühlen. Gänzlich von Hand, allesamt exklusive Unikate. Es braucht viele Jahre Weberfahrung, bis ein Webstuhl für komplizierte Muster eingerichtet und diese anschliessend in perfekter Qualität gewoben werden können. Die Arbeit am Webstuhl erfordert eine ständige Konzentration und ist physisch anspruchsvoll. Den Webstuhl für ein neues Gewebe einzurichten ist eine aufwändige Arbeit: je nach Muster, Grösse und Rohgarn arbeiten bis zwei Weberinnen über zwei Tage lang – Tausende von Fäden wollen höchst präzis eingezogen und jeder einzeln verknüpft werden. Echtes handwerkliches Können! Die Tessanda bietet momentan zehn Mitarbeiterinnen, meist in Teilzeit, eine Anstellung. Zwei Auszubildende schliessen diesen Sommer ihre Lehre als Gewebegestalterin ab. Im August 2018 beginnt eine junge Frau aus dem Prättigau ihre Ausbildung als Handweberin (Gewebegestalterin) in der Tessanda. Grosse Leidenschaft und Herzblut sind in den Webräumen spürbar – und diese weben die Handweberinnen in die Gewebe ein. www.tessanda.ch

Kontakt für Medienschaffende: Maya Repele, Präsidentin des Stiftungsrates 079 413 57 57 maya@repele.ch