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Medienspiegel

RTR_Tessanda-Bäume für das Enea-Baummuseum_Mai 2020

RTR_Neue Stiftungsrätinnen_Mai 2020

RTR_Neue Stiftungsrätinnen_Mai 2020; Ab Minute 4:30

Mini Schwiiz, dini Schwiiz_Februar 2020

Engadiner Post_Lehrling gesucht_Januar 2020

Eniwa_Viva_01-2020

DRS_Regional Diagonal_Trachtenstoff_Januar 2020

ECHO_Schweizer Berghilfe Zeitung_Dezember 2019

Wohnrevue_Viele Wege führen nach Chur_Oktober 2019

mamicheck.ch _Val Müstair – Ein Tal zum Verlieben_Juli 2019

Coop Zeitung_1400 % Herzblut_9. Juli 2019_

Migros Magazin_Tessanda_Und sie weben noch immer_8. Juli 2019

La Quotidiana_60 Jahre chasa tessanda_5 lügl 2019

Engiadina_60 Jahre chasa tessanda_5 lügl 2019

Jau sun Biosfera Sommeredition 2019

Unternehmerzeitung – Marke des Monats, 04/2019: 100% Herzblut

Südostschweiz_Graubünden: Kurz und knackig_4.3.2019

terra Grischuna 3/19: Tessanda stellt sich neu auf

Engadiner Post_Müdamaint illa Gestiun da la Tessanda_4.3.2019

RTR_Telesguard_4. März 2019 

Marmite_Stoff für die Ewigkeit_März 2019

Mas-chalch_Ausnahmezustand_Möller_März 2019

Mit dem Webstuhl per Du_Januar 2019

active & live_Val_Muestair_Januar 2019

Graubünden Exclusiv_Zwischen Schuss und Kette_Dezember 2018

Das Einfamilienhaus_Wenns knattert und knarrt_0518

BIANCO Tessanda-Teppich_Sommer 2018

Engadiner Post_Die Täler bilden das Rückgrat der Schweiz_12. Juli 2018

Posta Ladina_Grondas visitas in onur_10. Juli 2018

RTR_SVSM-Award_Nominaziuns per «Tessanda Val Müstair» e «Guarda!»_9. Juli 2018

Südostschweiz: Zwei Bündner sind für Marketing-Award nominiert_9. Juli 2018

La Quotidiana_Cassis e Rathgeb sco giasts d’onur in Val Müstair_9. Juli 2018

Südostschweiz_Bundesrat Cassis macht den Münstertalern Mut_online_9. Juli 2018

Südostschweiz_IC macht den Münstertalern Mut_Print_20180709

RTR_Festa da giubileum „90 ons Tessanda Val Müstair“_8. Juli 2018

Südostschweiz_Der Bundesrat zu Besuch im Val Müstair_8. Juli 2018

Südostschweiz_Bundesrat Cassis: Es gibt keine Peripherie_8. Juli 2018

Südostschweiz_Die Tessanda Val Müstair feiert – und ein Bundesrat feiert mit_Print_5. Juli 2018

RTR_Tessanda Val Müstair – la fidanza è turnada_6. Juli 2018

Südostschweiz_Altes Kunsthandwerk ganz gross: Tessanda feiert Jubiläum_5. Juli 2018

Schweizer Illustrierte_Das schönste Dorf der Schweiz_Juli 2018

Textilforum_In Aufbruchstimmung_3/18

 

 

Pressebilder

Pressebilder.zip

Medienmitteilung – Veränderungen im Stiftungsrat

Sta. Maria V.M., den 1. Mai 2020. Im Stiftungsrat der Handweberei Tessanda kommt es zu zwei Wechseln: Barbara Wälchli Keller und Ramun Grond haben sich entschlossen, aus dem Stiftungsrat auszutreten. Barbara Janom Steiner und Rita Ziegler sind als neue Stiftungsrätinnen gewählt worden.

Die aussergewöhnliche Situation, in der sich die Schweiz und die Welt befindet, fordert uns alle in beruflichen und privaten Belangen auf eigene Weise. Barbara Wälchli Keller, die sich seit vielen Jahren als Fachlehrerin für die Ausbildung als Gewebegestalterin und jahrelang für die Tessanda engagierte, verlässt den Stiftungsrat. Ramun Grond hat sich an einem Treuhandunternehmen in der Region beteiligt und möchte sich nun ganz der Tätigkeit im eigenen Unternehmen widmen. Der Stiftungsrat versteht die Anliegen und bedankt sich bei beiden herzlich für ihren Einsatz für das Wohl der Tessanda.

Neu in den Stiftungsrat sind zwei ausgewiesene, erfahrene Frauen gewählt worden:

Barbara Janom Steiner, lic. iur. und Executive MBA, musste Ende 2018 wegen Amtszeitbeschränkung als Regierungsrätin des Kantons Graubünden zurücktreten. Heute ist Barbara Janom Steiner in ausgewählten Mandaten als Verwaltungsrätin tätig. Seit Mai 2019 ist sie die vom Bundesrat gewählte Präsidentin des Bankrates der Schweizerischen Nationalbank. Sie engagiert sich zudem in drei Bündner Stiftungen, u.a. als Vizepräsidentin der Fotostiftung Graubünden.

Rita Ziegler, lic. oec. HSG, war bis zu ihrer Pension im 2016 Vorsitzende der Spitaldirektion am Universitäts-Spital Zürich, das mit über 10’000 Mitarbeitenden zu den grössten Spitälern der Schweiz gehört. Davor war sie Spitaldirektorin am Universitätsspital Basel und hat weitere Führungspositionen inner- und ausserhalb des Schweizer Gesundheitswesens innegehabt. Rita Ziegler ist Stiftungsrätin und war früher in zahlreichen gewichtigen Vorstandsgremien tätig.

Die traditionelle Handwerkskunst, eine in der Schweiz einzigartige Manufaktur, ein gut funktionierendes Frauenunternehmen, schöne Produkte in höchster Qualität, eine spannende (Kultur-)Geschichte im östlichsten Zipfel der Schweiz – das sind die Werte, die die beiden neuen Stiftungsrätinnen motivieren, die Tessanda aktiv zu unterstützen.

Der Stiftungsrat ist sehr glücklich, dass Barbara Janom Steiner und Rita Ziegler ihre langjährige Erfahrung und ihr grosses Wissen der Tessanda zur Verfügung stellen. Ihre Unterstützung ist besonders in diesen schwierigen und ungewissen Corona-Zeiten, aber auch darüber hinaus, für die Tessanda sehr wertvoll. Zwei Glücksfälle!

 

Kontakte

Maya Repele, Präsidentin des Stiftungsrats a.i. und Geschäftsleiterin
079 413 57 57, maya.repele@tessanda.ch
Barbara Janom Steiner, Stiftungsrätin – barbara.janom@bluewin.ch
Rita Ziegler, Stiftungsrätin – rita.ziegler@ritaziegler.ch

 

Über die Tessanda

Die Tessanda hat das Geschäftsjahr 2019 mit einem erfreulichen Resultat abgeschlossen; die im 2018 eingeleitete Neuorientierung hat sich positiv auf den Geschäftsgang ausgewirkt. Auch in den ersten Monaten im 2020 wurde noch gut gearbeitet. Dann brach die Corona-Krise aus. Was dies alles bedeutet, ist wie für viele andere auch noch nicht absehbar.

Die hausgemachten Turbulenzen von 2017 hatten die Tessanda gezwungen, ihre Prozesse zu straffen, die Betriebseinrichtungen à jour zu bringen und das Sortiment, den Verkauf sowie das Marketing neu auszurichten. Diese Hausaufgaben sind gemacht worden – die Tessanda ist heute ein gut geführter und effizient arbeitender Handwerksbetrieb. Dies gibt dem Stiftungsrat und den Mitarbeiterinnen Zuversicht, trotz den grossen Herausforderungen positiv in die Zukunft blicken zu können.

Die Stiftung Manufactura Tessanda Val Müstair wurde 1928 in Sta. Maria V.M. gegründet, um den Frauen im damals armen Bergtal ein eigenes Einkommen und das Erlernen eines anerkannten Berufs zu ermöglichen. Die damaligen Ziele – Arbeitsplätze zu sichern und Lernende auszubilden – gelten heute noch. Zudem leistet sie einen wichtigen Beitrag, den Beruf des Handwebens in der Schweiz zu erhalten.

Die Tessanda ist mit ihren über 20 traditionellen Webstühlen die grösste professionelle Hand- weberei der Schweiz. 16 gut ausgebildete Frauen stellen meist in Teilzeit handgewobene und qualitativ hochwertige Gewebe und Produkte wie anno dazumal auf ihren 100-jährigen Webstühlen her. Die Standard-Artikel werden im

eigenen Laden in Sta. Maria V.M. oder über den Webshop verkauft. Ein zunehmend wichtiger Bereich sind individuelle Spezialanfertigungen für Firmen und Privatpersonen.

Die Tessanda ist eine der raren Betriebe der Schweiz, die noch junge Frauen in der 3-jährigen Lehre als eidgenössisch anerkannte Gewebegestalterinnen (Handweberinnen) gemäss Bildungsverordnung BBT ausbildet.

Die Handweberei Tessanda ist mit ihrer 92-jährigen Geschichte ein echter Traditionsbetrieb. Als eine der wenigen professionellen Handwebereien der Schweiz, die überlebt haben, ist sie auch ein wichtiger Arbeitgeber und ein wertvolles Kulturgut für die Val Müstair und weit darüber hinaus.

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rita-ziegler

Kontakt für Medienschaffende

Maya Repele, Präsidentin des Stiftungsrates a.i. und Geschäftsleiterin
079 413 57 57, maya.repele@tessanda.ch